CBR 1000RR Fireblade
- November 7th, 2010
CBR 1000RR Fireblade
Das Punkstück des japanischen Motorradherstellers Honda hört auf den großen Namen CBR1000RR Fireblade, der von selbst schon eine Aura ausstrahlt, die dann völlig bestätigt wird, wenn man das Motorrad selbst zum ersten Mal zu Gesicht bekommt. Allerdings gibt es auch von der Blade verschiedene Ausführungen. Angefangen bei der 900er Maschine mit etwas verkleinertem Hubraum bis zum waschechten Rennmotorrad mit dem 1 Liter Viertakter.
Die CBR 1000RR Fireblade schöpft aus ihren 4 Zylindern eine brachiale Leistung von178Ps und lässt die Antriebskette mit unglaublichen 112 Newtonmetern am Hinterrad zerren. Vollgas geben ist also im ersten Gang eher nicht angesagt sonst schickts einen schnell wieder hinten runter von der maschine weil das Vorderrad deutlich nach oben springt. Alternativ dazu lehnt man sich mit seinem vollen Körpergewicht nach vorne um einem unfreiwilligen Wheelie entgegen zu wirken!
Fahrwerkstechnisch kann man sie die Fireblade ebenfalls nach allen Regeln der Kunst einstellen (lassen)! Ob lange Reise durch die Welt – für die ein Supersportler a la Blade aber zugegebener Maßen nicht gedacht ist – oder für den Einsatz auf den Rennstrecken dieser Welt: Mit dem Fahrwerk in Verbindung mit dem hoch entwickelten Honda Motor lässt sich jede Herausforderung bewältigen! Die Upside Down Gabel schluckt jede kleine Bodenwelle und gibt dem Fahrer ein Gefühl der Sicherheit wenn man mit über 300 Km/h über die Rennstrecke jagt.
Auch in der Moto GP kann man mit einer modifizierten Version der 800er Fireblade ganz vorne mitfahren und Siege feiern. Mit dem ca. 240Ps starken Motor der Schnellsten Rennversion lässt sich um die Weltmeisterschaft mitfahren. Die Straßenversion muss ja leider mit „nur“ knapp 180Ps auskommen – nicht zu vergessen: bei einem Leergewicht von nur etwa 200 Kilogramm!!! Wer sich ein solches Topmodel von Motorrad irgendwann leisten kann oder wenigstens mal damit eine Runde drehen darf, der darf die wahre Freude des Motorradfahrens live erleben.
