Insignia OPC

Der im November 2009 auf den Markt gekommene Opel Insignia OPC besitzt den stärksten Motor, der je in einem Serien-Opel verbaut wurde. Die 325PS des 2,8l V6-Biturbo schieben die Limousine ordentlich nach vorne und erlauben eine Höchstgeschwindigkeit von 250 Km/h. Allerdings gleitet man auch bei höheren Geschwindigkeiten locker und ruhig dahin.

Die Straßenlage, die das eigens für den Insignia entwickelte Fahrwerk dem fortschrittlichsten Opel aller Zeiten verleiht, kann sich sehen lassen.

Die von Haus aus getunte OPC Version des komfortablen Mittelklassegleiters kostet in der Basisversion jedoch stolze 45.300€. ESP und 19“ Leichtmetallfelgen sind natürlich Serie.

Insignia

Den neuen Sportopel zu fahren ist also kein günstiges Vergnügen doch mit dem Insignia OPC, der zusätzlich noch in der Sports-Tourer-Version erhältlich ist, feiert die hauseigene Tuningabteilung namens OPC schließlich ihr 10 jähriges Bestehen. Abgesehen davon bekommt man für sein Geld aber auch einiges geboten! Neben den oben erwähnten einbauten der Serienversion kann man für den Insignia OPC zusätzlich alle Zubehörteile ordern, die Opel auch für die Serienversion zu bieten hat. Einige von diesen lassen die Fahrfreude noch einmal gewaltig in die Höhe schnellen.

Wenn sie also vor der Entscheidung stehen, ob sie sich zukünftig in der Serienversion oder dem OPC Familienrennwagen wieder finden wollen, sollten sie zunächst ihre Geldbörse befragen. Einen gewissen Zusatzbetrag für die sportlichen Ein- und Anbauteile im OPC zu nehmen ist zwar legitim, den Kaufpreis allerdings zu verdoppeln macht den Insignia OPC auf einen Schlag unsympathisch.